Wer hinter Kindel steckt
Aufgewachsen im Fliesenlegerbetrieb. Programmiert, seit ich neun bin.
Ich bin Yves Kindel aus dem Saarland. Ich baue Software für Betriebe, denen der Papierkram den Feierabend frisst.
Mein Vater hatte 25 Jahre lang einen Fliesenlegerbetrieb. Ich bin darin aufgewachsen: Rechnungen schreiben, Leute einteilen, Baustellen organisieren. Wie viel Zeit das neben der eigentlichen Arbeit kostet, habe ich von klein auf gesehen.
Auf seinen Baustellen habe ich von jung an mitgearbeitet – gern, bis heute: Die frisch verflieste Küche auf dem Foto ist meine Arbeit, das Gewerk meines Vaters.
Mit neun habe ich angefangen zu programmieren, auf meinem ersten Computer. Aufgehört habe ich nie.
Die letzten fünf Jahre habe ich an künstlicher Intelligenz gearbeitet: zuerst an Computerstimmen, dann an KI-Systemen – und an der Frage, wie aus einem Sprachmodell ein verlässliches Werkzeug wird. Daraus ist Kindel entstanden.
Der Grund für Kindel ist der Abend nach der Baustelle.
Der Nachtrag, den keiner aufgeschrieben hat. Die Stunden, die noch nirgends stehen. Das Angebot, das seit einer Woche fällig ist. Für diese Vorarbeit ist Kindel da.
Auf der Baustelle tippt niemand. Also darf Software das auch nicht verlangen.
Viele Programme fürs Handwerk kommen vom Schreibtisch: Masken, Formulare, Pflichtfelder. Wer die ausfüllen will, braucht einen sauberen Tisch und zwei freie Hände. Auf der Baustelle hast du keins von beidem.
Bei Kindel läuft es andersherum: Du sprichst eine Nachricht ein oder fotografierst einen Beleg. Kindel ordnet die Angaben dem Auftrag zu, bereitet den nächsten Büroschritt vor und hält Soll, Ist und die aktuelle Marge zusammen. Du prüfst, bevor etwas verbindlich wird.
Die Zahl bleibt prüfbar: Sie zeigt den aktuellen Stand der erfassten Daten. Fehlen Belege oder Stunden, ist auch der Stand noch nicht vollständig. Angebote, Rechnungen und verbindliche Zusagen brauchen deine Freigabe.
Kindel kommt nicht fertig aus meinem Kopf: Ich entwickle es im Pilot mit Betrieben weiter, die es im echten Alltag benutzen. Was sich dort bewährt, bleibt. Was stört, fliegt raus.
Ich bin überzeugt, dass digitale Mitarbeiter das Handwerk entlasten werden. Du gibst ihnen die Aufgaben ab, die dich Abende kosten. Und deine Zahlen siehst du, während die Baustelle läuft – nicht erst Wochen später. Ich halte viel von Tradition. Zettelwirtschaft gehört nicht dazu.
Ein fester Ansprechpartner für die Pilotphase.
Von der Einrichtung bis zur wöchentlichen Rückmeldung hast du einen festen Kontakt. Du erreichst mich unter 0175 372 06 74 und hallo@kindel.ai.
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