Kindel-Funktion
Ein Foto reicht. Der Beleg sitzt am richtigen Auftrag.
Beim Lieferanten, auf der Baustelle, im Auto: Du fotografierst den Beleg, Kindel liest ihn aus und legt ihn am passenden Auftrag ab. Das Handschuhfach bleibt leer.
So funktioniert es
Drei Schritte vom Foto zum geprüften Beleg.
Foto machen.
Rechnung oder Lieferschein aufs Display, auslösen, fertig. Eine halbe Minute beim Lieferanten reicht.
Kindel prüft.
Die KI vergleicht den Beleg mit bekannten Begriffen. Kennt sie etwas nicht, fragt sie bei dir nach. Erst nach der Prüfung landet der Beleg im System.
Du gibst frei.
Nach deiner Freigabe zählt der Betrag zu den Ist-Kosten des Auftrags. Kindel merkt sich, wer den Beleg erfasst hat und wann – so findest du ihn später leicht wieder.
Was du davon hast
Nichts rutscht durch
Falsche Belege rutschen nicht durch. Unklares wird gefragt, nicht gebucht.
Jeder Beleg hat einen Auftrag
Am Ende suchst du nichts zusammen – der Beleg hängt da, wo er hingehört.
Der Kostenstand stimmt
Jeder freigegebene Beleg aktualisiert sofort den Kostenstand des Auftrags.
Ehrliche Grenzen im Pilot
Kindel bucht nichts allein. Jeder Beleg braucht deine Freigabe, bevor er in den Ist-Kosten zählt. Ein unscharfes Foto führt zu einer Rückfrage – nicht zu einer stillen Fehlbuchung.
Weitere Kindel-Funktionen
Ein Prinzip für alles: Kindel bereitet vor, du gibst frei.
Prüf das an deinem eigenen Auftrag
Bring eine Handvoll Belege aus dem Handschuhfach mit. Im Pilot siehst du, wie schnell sie am Auftrag hängen.
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