Kindel-Funktion

Wochenplan rein. Stundenzettel raus.

Du planst Mitarbeiter, Baustelle, Zeiten und Soll-Stunden in einer Wochenansicht. Dein Team sieht die eigenen Termine. Und aus bestätigten Diensten machst du direkt Stundenzettel – der Küchentisch bleibt frei.

Kindel-App mit Kalender und Dienstplan-Wochenansicht
Schematische Darstellung

So funktioniert es

Drei Schritte von der Woche zum Stundenzettel.

Woche planen.

Du legst fest, wer wann auf welcher Baustelle steht – mit Soll-Stunden je Dienst.

Team sieht seinen Plan.

Jeder Mitarbeiter sieht die eigenen Termine in der App, in seiner Sprache.

Dienste werden Stundenzettel.

Bestätigte Dienste übernimmst du in offene Stundenzettel. Du prüfst und gibst frei.

Was du davon hast

Ein Plan statt drei Zettel

Keine Tafel im Flur, keine Zettel, keine zwei Anrufe am Abend – die Woche steht in einer Ansicht.

Soll und Ist bei den Stunden

Du siehst, was geplant war und was gearbeitet wurde.

Stundenzettel aus dem Plan

Sie entstehen aus bestätigten Diensten – nicht aus dem Gedächtnis am Monatsende.

Ehrliche Grenzen im Pilot

Kindel plant nicht für dich. Wer wo arbeitet, entscheidest du. Und ein Stundenzettel wird erst gültig, wenn du ihn geprüft und freigegeben hast.

Weitere Kindel-Funktionen

Ein Prinzip für alles: Kindel bereitet vor, du gibst frei.

Prüf das an deinem eigenen Auftrag

Bring deine aktuelle Woche mit. Im Pilot planst du sie einmal in Kindel und vergleichst selbst.

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