Kindel-Funktion
Du siehst die Marge, solange du noch etwas ändern kannst.
Ob ein Auftrag Geld verdient, entscheidet sich mitten im Auftrag – nicht bei der Schlussrechnung. Kindel vergleicht das Soll aus deinem Angebot mit den Ist-Kosten aus freigegebenen Belegen. Fällt die aktuelle Marge unter deine Schwelle, steht der Auftrag auf „Braucht dich“ – die Schwelle stellst du selbst ein, im Beispiel 15 Prozent.
So funktioniert es
Drei Schritte von der Zahl zum Handeln.
Soll steht fest.
Mit dem freigegebenen Angebot kennt Kindel das Soll des Auftrags.
Ist wächst mit.
Jeder Beleg, den du dem Auftrag zuordnest und freigibst, zählt zu den Ist-Kosten.
Kindel vergleicht.
Aus Soll und Ist berechnet Kindel die aktuelle Marge. Unter deiner eingestellten Schwelle bekommt der Auftrag den Status „Braucht dich“ – und du schaust hin, bevor es teuer wird.
So sieht das in Zahlen aus
Ein Demo-Auftrag, dieselbe Rechnung wie auf der Startseite: Ein freigegebener Beleg verschiebt den Stand.
Die aktuelle Marge liegt unter der eingestellten Schwelle (im Beispiel 15 Prozent). Der Auftrag wird als „Braucht dich“ markiert.
12 % = (12.000,00 € Angebot − 10.560,00 € Ist-Kosten) ÷ 12.000,00 €. Beispielauftrag, kein Kundenergebnis und keine Gewinnprognose.
Ehrliche Grenzen im Pilot
Die Zahl ist so ehrlich wie die Daten dahinter. Sie zeigt den Stand aus erfassten Soll- und Ist-Werten – sie ist keine Vorhersage und keine Gewinnzusage. Fehlt ein Beleg, siehst du das am Auftrag und trägst ihn nach.
Weitere Kindel-Funktionen
Ein Prinzip für alles: Kindel bereitet vor, du gibst frei.
Prüf das an deinem eigenen Auftrag
Bring einen laufenden Auftrag mit. Im Pilot siehst du seinen echten Stand – vielleicht früher, als dir lieb ist.
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